donatus
A bis Z

 

A bis Z

 

A wie ...

  • Advent: Die Adventszeit wird an der Donatusschule in besonderer Weise gefeiert. Im Foyer hängt ein großer Adventskranz, unter dem sich jeden Montag die Schulgemeinschaft zum Singen und Musizieren trifft. Ebenso im Foyer befindet sich eine Krippenlandschaft mit Maria, Josef und dem Esel. Jeden Tag rücken die Figuren ein wenig näher an den Stall.
  • Ampel:
    Im Foyer hängt für jede Klasse eine Ampel aus; sobald diese morgens "Grün" zeigt, dürfen die Kinder in die Klassenräume. Manche Lehrer sind schon vor 7.45 Uhr im Klassenraum und haben dann besonders viel Zeit für die Kinder, die bereits da sind.
  • Anfangszeiten:
    Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr. Die Kinder können bereits ab 7.45 Uhr in die Klassen kommen (vgl. Offener Anfang). Zeigt die Klassenampel schon vorher auf "Grün", ist der Klassenlehrer schon in der Klasse und die Kinder dürfen hereinkommen.
  • Anforderungen:
    Die Lehrpläne (vgl. Richtlinien und Lehrpläne) legen  die verbindlichen Anforderungen für das Lernen in der Grundschule fest. Hier ist festgelegt, welches fachliche und überfachliche Wissen und welche Kompetenzen zum Ende der Grundschulzeit von den Kindern erworben sein sollen.
  • Außerschulische Lernorte:
    Ein fester Bestandteil der Schule ist der Besuch außerschulischer Lernorte (z.B. Kirche, Bäckerei, Museum, Wald, … ). Diese werden regelmäßig zur Erarbeitung, Veranschaulichung oder Vertiefung der Unterrichtsinhalte in den Unterricht mit einbezogen.

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B wie ...

  • Betreuung:
    An unserer Schule gibt es verschiedene Betreuungsangebote; neben der Offenen Ganztagsschule (OGS) auch die Lücken-Brücke e.V. als Kurzzeitbetreuung  (bis 13 Uhr).
  • Bewegliche Ferientage:
    Jedes Jahr hat die Schule über die Festlegung von drei bzw. vier beweglichen Ferientagen zu beschließen. Dies geschieht jeweils zu Beginn des Schuljahres nach Beratung in der Schulkonferenz. Die vereinbarten Ferientage werden Ihnen mittels Elternbrief und unter Termine mitgeteilt.
  • Bücherei
    siehe Schulbücherei

 

C wie...

  • Computer:
    Alle Klassenräume sind mit PCs ausgestattet, die in den Unterricht mit eingebunden werden, so dass die Kinder grundlegende Erfahrungen mit diesem Medium erwerben können. Die Computer sind mit verschiedener Lernsoftware ausgestattet.

 

D wie ....

 

E wie ...

  • Einschulungsfeier:
    Die Einschulungsfeier für die neuen Erstklässler findet am 2. Schultag nach den Sommerferien nach dem Einschulungsgottesdienst im Foyer mit den Familien und den neuen Lehrer/ innen statt (vgl. auch Einschulungsgottesdienst).
  • Einschulungsgottesdienst:
    Der Einschulungstag beginnt für die Schulneulinge und ihre Familien sowie für die Lehrerinnen der zukünftigen 1. Klassen  mit einem Einschulungsgottesdienst in der St. Everngislius. Alle weiteren Klassen nehmen ebenfalls an dem Gottesdienst teil.
  • Elternabend:
    Elternabende/ Klassenpflegschaftsabende finden in der Regel zweimal im Jahr statt. Der/ die Klassenpflegschaftsvorsitzende(r) lädt dazu ein.
  • Elternsprechtag:
    Elternsprechtage finden in Verbindung mit der Zeugnisausgabe zweimal im Jahr statt.
  • Entschuldigungen:
    Bitte informieren Sie uns umgehend schriftlich, telefonisch oder per Fax (siehe Kontakt), wenn Ihr Kind aufgrund einer Erkrankung nicht die Schule besuchen kann. Ab 3 Fehltagen ist ein Attest eines Arztes erforderlich.
  • Erziehungsmentorin:
    Frau Dr. Heck bietet jeden Freitag nach Anmeldung Beratungsgespräche in Erziehungsfragen in der Zeit von 8.00 bis 10.00 Uhr an.
    Anmeldeformulare finden Sie im Foyer neben dem Anmeldebriefkasten. Diese sind bis zum jeweils vorausgehenden Donnerstag einzuwerfen.

 

F wie ...

  • Fahrrad:
    Verkehrspädagogen und die Polizei empfehlen, Kinder aus Sicherheitsgründen erst nach dem 4. Schuljahr mit dem Rad zur Schule fahren zu lassen! Auch Inliner, Skateboard und Scooter bergen Gefahren. Wir bitten Sie, dies zu beachten. Nehmen Sie sich Zeit bei der individuellen Verkehrserziehung Ihres Kindes. Denken Sie auch immer an Ihr eigenes, gutes Vorbild, das Kinder wesentlich intensiver prägt als zeitlich begrenzter Verkehrsunterricht. Besuchen Sie Elternveranstaltungen, die sich mit der Verkehrserziehung von Kindern beschäftigen und in der Regel in der Zusammenarbeit mit der Polizei Bonn angeboten werden. Kinder der Donatusschule können nach bestandener Radfahrprüfung im 4. Schuljahr mit dem Rad zur Schule kommen, wenn sie die Sicherheitsvorschriften (Helm!) beachten. Die Verantwortung tragen die Eltern.
  • Faustlos:
    Seit dem Schuljahr 2006/ 2007 nimmt die Donatusschule am Projekt "Faustlos" teil. Dabei steht für die ersten drei Schuljahre die Gewaltprävention im Mittelpunkt.
  • Feste und Feiern:
    Ein reichhaltig gestaltetes und anregendes Schulleben unterstützt den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Grundschule. So gehören auch Feste und Feiern zum Programm unserer Schule, zum Beispiel: Einschulung (vgl. Einschulungsfeier), klasseninterne Feste, St. Martin, Nikolaus, Advent (vgl. Advent), Weiberfastnacht (vgl. Weiberfastnacht), das Mai-Ansingen (vgl. Mai-Ansingen), Sommerfeste etc.
  • Förderverein

G wie ...
  • Geburtstag:
    Jedes Kind kann in der Klasse seinen Geburtstag feiern und auch Kuchen o. ä. für die anderen Kinder mitbringen.
  • Gottesdienst:
    Alle Kinder besuchen im Abstand von zwei Wochen den Schulgottesdienst in der Kirche St. Evergislus. Diese Gottesdienste werden immer durch eine andere Klasse gestaltet. Alle Kinder gehen gemeinsam um 7.45 Uhr von der Schule zur Kirche.

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H wie ...

  • Hausaufgaben:
    Durch die Hausaufgaben üben die Kinder weiter selbständig und bereiten sich so auf den Unterricht vor. Die Zeit für die Anfertigung der Hausaufgaben sollte für die Kinder der Klassen 1 und 2 30 Minuten, in den Klassen 3 und 4 60 Minuten nicht überschreiten. Für die Kinder, die eine Betreuungseinrichtung nach der Schule besuchen, besteht die Möglichkeit, die Hausaufgaben dort anzufertigen.
  • Hausmeister:
    Im Foyer finden Sie das Büro unseres Hausmeisters Herrn Breuer. Bei ihm können Fundstücke abgegeben und abgeholt werden.

 

I wie ...

Informationsveranstaltung:
Einige Wochen vor den Sommerferien werden Sie und Ihre Kinder zu einer Informationsveranstaltung "Kennenlernnachmittag" in die Schule eingeladen. An diesem Tag geben wir grundlegende Informationen zur pädagogischen Arbeit in der Grundschule. Wir geben Auskunft über  Klassenzusammensetzung, Organisation der ersten Schulwochen, Materialien, Bücher  und Arbeitshefte. Soweit die Klassenlehrer/innen zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt sind, werden auch diese anwesend sein. Sie gehen mit "ihren" Kindern für ca. 30 Minuten in die Klassenräume, um sich gegenseitig kennen zu lernen. Wir bitten herzlich um Ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung!

 

J wie ....

  • Jahresabschlussfest:
    Am Ende des Schuljahres verabschieden sich die Viertklässler von ihren Mitschülern und Lehrern mit einem kleinen Fest, das am letzten Schultag in der Turnhalle stattfindet.


K wie ...

  • Kindergarten-Schnuppertag:
    Kurz vor den Sommerferienkommen die zukünftigen Schulanfänger in den Untericht der ersten Klassen um sich ein Bild davon zu machen, was Schule ist. Die Termine hierfür werden mit den Kindergärten ausgemacht.
  • Kennenlernnachmittag:
    siehe Informationsveranstaltung.
  • Kirche:
    Neben dem katholischen Religionsunterricht finden alle zwei Wochen (jeweils mittwochs) sowie an besonderen Anlässen Gottesdienste in der Kirche St. Evergislus statt. Darüberhinaus werden christliche Feste in der Schule gefeiert.
  • Klassen:
    Auf dieser Seite finden Sie bald jede Klasse individuell vorgestellt. Diese Vorstellung wird durch die Klassen selbständig erarbeitet.
  • Klassenausflüge:
    Im Laufe des Schuljahres werden meist zusammen mit den Parallelklassen Ausflüge in die nähere Umgebung gemacht. Oft findet im Rahmen eines Ausfluges auch ein Picknick statt.
  • Klassenfahrten:
    Alle zwei Jahre fahren die dritten und vierten Schuljahre gemeinsam auf eine mehrtägige Klassenfahrt an einen vorher näher bestimmten Ort (meist in das Schullandheim Brohl-Lützing). Darüber hinaus werden in den alltäglichen Unterricht noch Tagesausflüge eingebaut.
  • Kollegium:
    Das Kollegium besteht zur Zeit aus 11 Lehrkräften.
  • Krankheit:
    siehe Entschuldigungen

 

L wie ....

  • Lehrpläne:
    Vgl. Richtlinien und Lehrpläne
  • Literaturtisch:
    Im Foyer der Donatusschule befindet sich ein Tisch mit Literatur für interessierte Eltern. Sie können -während Sie auf Ihr Kind warten- auf der Bank Platz nehmen und in Ruhe die Inhalte der Literatur studieren. Diese dient dem Kollegium als Grundlage für das pädagogische Handeln. Wir bitten darum, die Bücher nur in der Schule (anzu-) lesen; in den Ferien können Sie die Bücher nach Rücksprache mit dem Sekretariat zur genaueren Lerktüre ausleihen.
  • Lücken-Brücke e.V.

 

M wie ...

  • Milch- und Kakaobestellung:
    Ihr Kind hat die Möglichkeit für die Frühstückspausen Milch, Kakao, Erbeermilch, Vanillemilch oder Karamellmilch zu bestellen. Die Bestellung sowie die Bezahlung erfolgt über den Klassenlehrer.
  • Mitarbeit der Eltern:
    Das Schulleben wird durch die Mitarbeit der Eltern entscheidend geprägt. Die Unterstützung kann sich auf die pädagogische Arbeit  in der Klasse, aber auch auf die Mitwirkung bei größeren schulischen Aktivitäten beziehen. Alle interessierten Eltern haben außerdem die  Möglichkeit sich in den Mitwirkungsgremien zu engagieren. Hierzu gehören die Klassenpflegschaft, die Schulpflegschaft und die Schulkonferenz.
  • Musik

 

N wie ...

Notengebung:
Die Kinder erhalten Berichts- bzw. Bericht/ Notenzeugnisse, denen  Sie den Leistungs- und Entwicklungsstand Ihres Kindes zu allen pädagogischen Bereichen entnehmen können. Ab dem Schuljahr 2007/ 08 wird in den Zeugnissen auch die Entwicklung übergreifender sozialer und persönlicher Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler dokumentiert (sogenannte "Kopfnoten"). Damit wird der einheitliche Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule akzentuiert.
In den zukünftigen Zeugnisformularen werden die zwei Bereiche Arbeits- und Sozialverhalten mit jeweils drei zugehörigen Kompetenzbereichen aufgeführt. Die Beurteilung des Arbeitsverhaltens erfolgt in de Kompetenzbereichen Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit/ Sorgfalt sowie Selbständigkeit. Die Beurteilung des Sozialverhaltens bezieht sich auf die Kompetenzbereiche Verantwortungsbereitschaft, Konfliktverhalten und Kooperationsfähigkeit.
Bewertet werden die sechs Kompetenzbereiche mit den Notenstufen "sehr gut", "gut", "befriedigend" und "unbefriedigend". Die Schulkonferenz entscheidet, ob die Noten durch eine Beschreibung ergänzt werden sollen.

 

O wie...

  • OGS
  • Offener Anfang:
    Der Offene Anfang beginnt um 7.45 Uhr. Bis zum Unterrichtsbeginn um 8 Uhr können die Kinder Arbeiten vom Vortag beendigen oder Angebote zur Freiarbeit nutzen. Dies schließt die individuelle Förderung ein.


P wie...

  • Pause:
    Von 9.40 bis 10 Uhr haben die Kinder die erste Hofpause, nachdem Sie zusammen in den Klassen gefrühstückt haben. In der Pause, die jeweils durch 2 Lehrkräfte beaufsichtigt wird, können die Kinder auf dem "großen" Schulhof und auf den Klettergerüsten spielen. Es ist geplant, auch die Freifläche vor der Turnhalle für die Pausengestaltung mitzunutzen.
    Die zweite Pause, die von 11.30 bis 11.45 stattfindet nutzen die Kinder, die noch Unterricht nach der vierten Stunde haben. Ebenso spielen die Kinder der Betreuungsangebote auf dem Schulhof und in den Grünanlagen/ Wiesen hinter der Turnhalle.
    Bei schlechtem Wetter verbleiben die Kinder im Klassenraum und werden dort beaufsichtigt.
  • Projektwoche:
    Alle zwei Jahre findet in der Donatusschule eine Projektwoche statt, die vom Kollegium vorbereitet wird. Es wird vier Tage lang zu verschiedenen, von den Kindern frei gewählten Themen gearbeitet; am fünften Tag werden die Ergebnisse für die Mitschülerinnen und Mitschüler für die Eltern präsentiert. Die nächste Projektwoche findet im Schuljahr 2015/ 2016 statt.

 

Q wie...

  • Qualität:
    Die Donatusschule bemüht sich kontinuierlich, die Qualität ihrer schulischen arbeit zu verbessern. Das betrifft sowohl den Unterricht selbst als auch das gesamte Angebot im offenen Ganztag.
    Aus diesem Grund hat sich die Donatusschule dem Modellprojekt "Selbständige Schule" angeschlossen. In diesem Prozess wird sie im Rahmen von zahlreichen, qualifizierten Fortbildungsmaßnahmen für die Schulleitung und das Kollegium unterstützt.

 

R wie...

  • Richtlinien und Lehrpläne:
    Die Richtlinien und Lehrpläne bilden die Grundlage für  die Entwicklung und Sicherung schulischer Arbeit in der Grundschule. Sie enthalten  einerseits verbindliche Vorgaben für die Unterrichtsinhalte und eröffnen  andererseits dem Lehrer Freiräume, den Unterricht und die Erziehungsarbeit eigenverantwortlich zu gestalten. Über die jeweiligen Vorgaben informiert  Sie der/die Klassenlehrer/in.


S wie...

  • Schulbücherei:
    Öffnungszeiten: Klassenausleihe jeden Dienstag 10 - 11.30 Uhr bzw. 8.45 - 11.30 Uhr (wenn der dreizügige Jahrgang dran ist). Außerdem Dienstag 12 - 13 Uhr Entleihe für die Kinder der Lückenbrücke, Freitag 11.45 - 13.15 Uhr Entleihe für die Kinder der OGS.
    Über das Jahr verteilt finden diverse Leseprojekte statt, wie z.B. Autorenlesungen und Vorlesestunden.
    Die Bücherei verfügt über 1400 Medien, geeignet für Kinder ab 3 bis max. 12 Jahre. E s sind ca. 200 Bilderbücher, ca. 450 Sachbücher, 600 Kinderbücher, 30 DVDs, rund 100 CDs und Kassetten, 20 Computerspiele und 40 Spiele. Hier gelangen Sie direkt zum Onlinekatalog der Schulbücherei.
    Hauptsächlich finanziert wird die Bücherei von dem Pfarreiverband St. Evergislus und St. Andreas, der Caritas sowie dem Erzbistum Köln.
  • Schularzt:
    Vor der Anmeldung findet für jedes Kind eine schulärztliche Untersuchung statt. Während der Schulzeit kommt im Rahmen der Gesundheitserziehung regelmäßig eine Zahnärztin in die Schule und führt dort ein Zahnpflege durch.
  • Schulfest:
    Vgl. Projektwoche; vgl. Feste und Feiern
  • Schulhofgestaltung:
    Derzeit arbeiten wir engagiert an dem Projekt, unser Konzept für die Schulhofgestaltung zu verwirklichen.
  • Schulordnung:
    Die Regeln unseres Miteinanders sind in der Schulordnung festgehalten.  Wir legen Wert darauf sie täglich in unserem Schulleben zu verwirklichen und möchten erreichen, dass Kinder lernen sich selbst, andere Menschen  und deren Besitz zu respektieren.
    Wir wünschen uns, dass Sie die Schule in ihren Bemühungen  um ein friedliches Zusammenleben unterstützen.
  • Schulpflegschaft:
    Unsere Schulpflegschaft wird durch die Vorsitzende Frau Eiden und ihre Stellvertreterin Frau Wolf vertreten.
  • Schulprogramm:
    Unser Schulprogramm spiegelt die Grundorientierung unserer Schule wider und ist damit zugleich Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung für die uns anvertrauten Kinder.
    Dabei sind uns folgende Leitmotive besonders wichtig:
    Annehmen / ehrlich sein / Wertschätzung / Achtsam sein / Konflikte faustlos lösen.
    Das vollständige Schulprogramm liegt in der Schule aus.
  • Schulweg:
    Es ist sinnvoll Ihr Kind schon frühzeitig mit dem Schulweg  vertraut zu machen. Gemeinsam mit Ihrem Kind sollten Sie bereits jetzt hin und wieder den für Sie sichersten Weg zur Schule gehen und dabei auf das richtige Verhalten im Verkehr hinweisen. Sprechen Sie ganz ausdrücklich alle besonderen Gefahrenpunkte an und beachten Sie bitte, dass nicht in jedem Fall der kürzeste Weg auch gleich immer der sicherste sein muss.
    Im Allgemeinen ist es für die Kinder wichtig und richtig in die Schule zu gehen und nicht gefahren zu werden. Auf diese Weise wird nicht nur die körperliche Entwicklung und Widerstandsfähigkeit unterstützt, sondern gleichzeitig trainieren die Kinder Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit.
  • Sekretariat:
    Unser Sekretariat wird geleitet von Frau Pfennig. Es ist montags und donnerstags jeweils von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.
  • Selbständige Schule:
    siehe Qualität
  • Sport:
    Kinder wollen laufen, springen, klettern und spielen. Der Sportunterricht knüpft an diesen ausgeprägten Bewegungsdrang und die Spielfreude der Kinder an. Die Kinder haben in unserer Schule weiterhin die Möglichkeit an spielerischen Wettkämpfen wie z.B. Sportfest, Schwimmturnier, Fußballturnier etc. teilzunehmen.
  • Sprechstunde:
    Jede unserer Kolleginnen hat eine zeitlich genau festgelegte  Sprechstunde. Bitte nehmen Sie diese wahr, um  Gespräche, die sonst „zwischen Tür und Angel“ geführt werden, zu vermeiden.
    Die Zeiten werden Ihnen am Elternabend bekannt gegeben.

 

T wie...

  • Termine
  • Tugenden:
    Das Wort Tugend kommt von Tauglichkeit; Tauglichkeit meint Vermögen. Das, was ein Lebewesen vermag, macht seinen Wert aus. Die Tugend eines Menschen ist das, was ihn menschlich macht. Die Schülerinnen und Schüler der Donatusschule werden dazu angehalten, sich in Tugenden zu üben. Darunter verstehen wir, menschlich zu sein und gut zu handeln. Alle Kinder sollen lernen, wie wohltuend es ist, gut handeln zu können.

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U wie...

  • Unfälle:
    Unsere Eltern werden bei Unfällen oder Erkrankung ihres Kindes sofort benachrichtigt. Wir führen eine Liste mit den Privat- und Diensttelefonnummern der Eltern um sie schnell im Notfall informieren zu können. Bitte achten Sie immer darauf, dass wir Ihre aktuelle Rufnummer haben und Sie stets erreichbar sind.
  • Unterrichtszeiten:
    siehe Klassen

 

V wie...

  • Verkehrs- und Mobilitätserziehung:
    Um den Schulweg auch für die Kinder des 1. Schuljahres sicher zu gestalten arbeitet unsere Schule mit der Verkehrspolizei der Stadt Bonn zusammen. Polizisten besuchen die Klassen und lernen mit den Kindern wichtige Verkehrsregeln und ein richtiges Verkehrsverhalten bereits in den ersten Schulwochen.
    Im 3. und 4. Schuljahr werden die Kinder auf die Radfahrprüfung vorbereitet. Im Schulbezirk findet eine praktische Radfahrprüfung zusammen mit der Polizei statt.
  • Versicherung:
    Für Ihr Kind besteht bei Schulantritt eine Unfallversicherung, die alle schulischen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Schule sowie den Schul- und Heimweg einschließt. Schäden in der Schule, auf dem Schulgelände und auf dem Schulweg, die von Ihrem Kind verursacht werden, sind nicht über die Stadt Bonn versichert. Zur finanziellen Abdeckung dieser Fälle ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung unbedingt  angeraten. Bei einem Unfall während des Schulmorgens werden die Eltern so schnell wie möglich benachrichtigt (vgl. Unfälle). Unfälle, die sich auf dem Schulweg ereignet haben, melden Sie bitte umgehend im Sekretariat.

 

W wie...

  • Weiberfastnacht:
    Weiberfastnacht können alle Kinder verkleidet zur Schule kommen, um in ihren Klassen und in der Turnhalle zusammen mit interessierten Eltern Karneval zu feiern. Darüber hinaus besuchen uns Kinderprinzenpaare und Tanzgruppen, die ebenfalls in der Turnhalle von den Klassen empfangen werden. Der "Unterricht" beginnt an diesem Tag um 8.00 Uhr und endet um 11.11 Uhr.
  • Werte:
    Unser Ziel ist es, während des gesamten Unterrichtes den Kindern unserer Schule christliche, lebensnahe Wertorientierung zu vermitteln. Dazu gehören z.B. Toleranz, Respekt, Rücksichtnahme und Achtsamkeit sowie friedliche Lösungswege in Konfliktsituationen (siehe "Faustlos").
  • Wochenplan:
    Als einen Weg, unsere Kinder zur Selbständigkeit zu erziehen, nutzen wir den Wocheplan. Dieses Prinzip ist in allen Klassen verankert.

 

Z wie...

  • Zeitungs-AG
    Einmal wöchentlich findet unsere Zeitungs-AG statt. In regelmäßigen Abständen veröffentlichen die jungen Autoren unter der Leitung von Frau Mehn die Schulzeitschrift "Blicky".
  • Zusammenarbeit:
    Wir arbeiten im Rahmen der Offenen Ganztagsschule mit zahlreichen außerschulischen Kooperationspartnern zusammen, z.B. mit der Kirchengemeinde St. Evergislus, die uns den Grundbestand der Schulbücherein zur Verfügung gestellt hat. Darüber hinaus wirkt der Organist der Kirchengemeinde (Herr Brück) in unserer OGS mit. Er leitet den Spatzen-/ Kinderchor, den Instrumentalkreis und die Orffgruppe. Auch unser Lese-/ Förderunterricht, der zweimal pro Woche stattfindet, wird von der Kirchengemeinde gesponsort. Ein weiterer wichtiger Kooperationspartner, mit dem wir schon länger zusammenarbeiten, ist die Musikschule der statt Bonn. Das Streicherensemble und das Blechbläserensemble, der Kurs "musikalische Grundausbildung" sowie der Instrumentaleinzelunterricht wird von besonders qualifizierten Musiklehrern der Musikschule geleitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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